Entgiftung/Ausleitung

Wer sich von Giften und Schadstoffen befreit hat auch die Chance sich von Krankheiten zu befreien.

In jedem Tier stecken heute Pestizide, Gifte, Chemikalien, Narkosemittel, Antibiotika, Cortison, Nervengifte und Schwermetalle.
Deswegen sind die Tiere anfällig für Allergien, Autoimmunerkrankungen, Infektionen, Verdauungsprobleme, Hautkrankheiten, Hormonstörungen, neurologische Störungen und vieles mehr.

Diese Schadstoffe und Gifte beeinflussen das Verhalten. Es kann sein, das das Tier eher depressiv oder aggressiv wird. Der mit Schadstoffen belastete Körper ist eher anfällig für Infektionen, Stoffwechsel- und Verdauungsprobleme, Hormonstörungen, neurologische Störungen.

Viele Tiere sind schon so vergiftet, dass keine Therapie mehr wirkt. Dr. Dietrich Klinghardt, einer der weltweit führenden Detox-Spezialisten, beobachtet genau wie Dr. Ray, dass aufgrund von Giften immer mehr Therapien und Arzneien versagen und die klassische Medizin im Kampf gegen Krankheiten machtloser wird. Er weiß: „So lange Toxine im Körper vorhanden sind, leben Mikroorganismen wie in einer Festung, die weder von Antibiotika, Spezialrezepturen nach Enderlein, Ozon-Therapien oder auch UV-Licht eingenommen werden kann.“

(Quelle: www.entgiften-statt-vergiften.com)

Der Darm als Entgiftungsorgan

Die Darmreinigung

ist einfach, denn es gilt lediglich, den Darm zu entleeren und so kurzfristig neben Stuhl auch Gase und
Gifte auszuscheiden. Die Darmreinigung hat eher eine vorbeugende denn eine heilende Wirkung.

Die regelmäßige Darmreinigung lohnt sich, denn jede Darmreinigung hilft gezielt, Störungen bei der
Verdauung und damit verbundenen unangenehmen Blähungen zu vermeiden.

Die Darm Entgiftung

ist schwieriger als die Darmreinigung, weil zum Beispiel Quecksilber die Schleimhäute des Darms angreifen. Oft werden Schleimhaut und Gewebe durch die giftigen Schwermetalle sogar zerstört und es entstehen Krankheitsbilder wie etwa das Leaky-Gut-Syndrom, bei dem der Darm durch Schermetalle perforiert und leck wird und plötzlich über den Darm Gifte in den Körper gelangen und Allergien und Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten auslösen.
Für eine Darmentgiftung benötigt man sehr spezielle Hilfen, die einerseits Gifte im Darm lösen und
zugleich auch binden. Und will man den Darm richtig und erfolgreich entgiften, reicht es in der heutigen
Zeit auch längst nicht mehr aus, nur Schwermetalle wie etwa Quecksilber oder auch Aluminium
auszuleiten. Eine moderne, eine wirklich sinnvolle und dennoch natürliche Darmentgiftung sollte auch
Chemikalien und Mykotoxine ausleiten. Chemikalien sind heute in nahezu allen Nahrungs-, Futtermitteln und Arzneien. Mykotoxine sind Abfallgifte, z.B. von Schimmelpilzen, die ebenfalls sehr häufig in Futtermitteln vorkommen können.

Die Darmsanierung
ist ein sehr schwieriges und meist auch längerfristiges Unterfangen, weil die Darmsanierung eine
Vielzahl von Maßnahmen notwendig machen kann.

Zur Darmsanierung ist zu raten, wenn es einen Reizdarm gibt. Aber auch bei starken Allergien,
Immunstörungen, entzündlichen Leiden ist eine Darmsanierung zu empfehlen. Und Tiere, die häufig Antibiotika nehmen mussten, brauchen eine Darmsanierung mit entgiftenden Maßnahmen und dem
gezielten Aufbau der Darmflora, die durch Antibiotika starken Schaden nimmt.


Die Darmsanierung steht auch bei einem vermehrten Candida- Befall des Darms im Vordergrund,
ebenso bei einem Parasitenbefall des Darms. In beiden Fällen gehören zur Darmsanierung entgiftende
Maßnahmen, denn sowohl die Parasiten wie auch der Candida-Pilz sondern Gifte ab.

 

Die Darmsanierung kann und soll Krankheiten bessern oder auch beheben. Die Darmsanierung kann
aber in jedem Falle immer dazu beitragen, die Gesundheit zu verbessern. Denn nach jeder
Darmsanierung ist das Tier psychisch und körperlich gestärkt.

(Quelle: www.entgiften-statt-vergiften.com)

Lassen Sie sich gerne von mir diesbezüglich beraten!


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